Zwangsläufige Entwicklung I
Die letzten Tage im Nahen Osten waren eigentlich nur trauriges und dramatisches Vorspiel für die Entwicklungen der letzten Tage.
Dieser Einleitungssatz kommt nicht dem nahe, was da unten wirklich abgeht und zeigt natürlich nicht auch nur im Ansatz die Tragödie, die sich mittlerweile wieder im Nahen Osten abspielt…provoziert aber und lässt ein Licht auf den jetzt folgenden Akt der Weltpolitik lenken, der da lautet “Bedauern aber nichts machen”.
Denn zwangsläufig kam es in den letzten Tagen zu einer Preisexplosion auf dem Ölmarkt.
Der Preis für US-Öl ist von seinem Tiefststand bei ca. 37$ auf mittlerweile 46,52$ gestiegen…so spielen politische Krisen und gesellschaftliche Tragödien Katalysator für die armen Ölförderer…
Börse-Online dazu:
“Nahostkonflikt stoppt Ölpreisverfall
Die eskalierende Gewalt im Gazastreifen versetzt Anleger in Sorge – und beendet vorerst die Baisse am Markt. Doch Experten warnen: Die Talfahrt des Ölpreises könnte schon bald weitergehen.
Die Eskalation im Nahen Osten hat den Preis für Rohöl in die Höhe getrieben. Für ein Fass US-Leichtöl der Sorte mussten am Montag zeitweise über 2 $ mehr bezahlt werden. Der Preis näherte sich knapp der 40-$-Marke an, ging dann aber wieder auf 39,48 $ zurück. Der Rohstoff ist dennoch auf bestem Weg, das Jahr mit einer Verbilligung um fast 60 Prozent zu beenden. Noch im Juli wurde das Fass für einen Rekordpreis von 147 $ gehandelt….”











